AVOS-News

AVOS verankert Gesundheit noch 
nachhaltiger in Bildungseinrichtungen

Für die Gesunden Kindergärten und Gesunden Schulen gibt es selbst nach dem Abschluss der Projektphase weiter finanzielle Unterstützung. Und auch auf die umfangreichen Beratungen durch AVOS und die bvaeb können die Pädagog*innen zurückgreifen. 

Noch stärker auf Nachhaltigkeit setzt AVOS bei der Gesundheitsförderung in Bildungseinrichtungen. „Während sich die Gesunden Kindergärten und Gesunden Volksschulen auch bisher schon nach Abschluss der Projektphase erneut zertifizieren lassen konnten, haben wir die Angebote für die ausgezeichneten Bildungseinrichtungen noch einmal ausgebaut”, sagt AVOS-Gesundheitsreferentin Katharina Schweller, BSc, MSc. Neben den Vorteilen des laufend wachsenden Netzwerks an teilnehmenden Bildungseinrichtungen, gibt es auch weitere laufende Beratungen durch AVOS – inklusive Zugriff auf das umfangreiche Anbieter- und Partnernetzwerk. Sowohl der Gesunde Kindergarten als auch die Gesunde Schule werden mit der bvaeb als Partner im Auftrag des Gesundheitsförderungsfonds Salzburg (ÖGK, SVS, bvaeb und Land Salzburg) umgesetzt.

Beide Initiativen bauen dabei auf die fünf Säulen „Ernährung”, „Bewegung”, „Lebenskompetenz”, „Umwelt und Sicherheit” sowie „Team-”, bzw. „Lehrer*innengesundheit” auf. „Dabei gehen wir individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kindergartens, bzw. der jeweiligen Volksschule ein”, so Schweller. Die Projektlaufzeit in den Kindergärten ist auf zwei bis drei Jahre angesetzt, Volksschulen haben bis zu vier Jahre Zeit um aus jedem Bereich mindestens ein Angebot zu nutzen. „Die Möglichkeiten sind hier fast so vielfältig wie die Bildungseinrichtungen selbst”, erzählt Schweller. „Die Bandbreite reicht hier etwa von Kinderyoga über Kräuterwanderungen bis hin zu Medienkompetenz für Pädagog*innen.”

Nach Abschluss der Projektphase erhalten die erfolgreichen Kindergärten bzw. Volksschulen ein entsprechendes Zertifikat. „Das bedeutet aber – ähnlich wie bei Gesunden Gemeinden, die ihr Ortsschild erhalten – keinesfalls das Ende des Gesundheits-Engagements”, weiß Schweller. „Ganz im Gegenteil sollen diese Auszeichnungen dazu anspornen, die großartige Arbeit auch weiterhin aufrecht zu erhalten. Und mit der weiterhin möglichen Beratung und Unterstützung machen wir das den teilnehmenden Institutionen künftig noch einfacher.”